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Porsche Heritage Design Strategie: Klassische Designelemente neu interpretiert

Die Porsche Exclusive Manufaktur arbeitet gemeinsam mit der Designabteilung „Style Porsche“ an einem außergewöhnlichen Konzept. Im Rahmen der Heritage-Design-Strategie interpretieren die Partner exklusive 911-Modelle mit ikonografischen Elementen von Porsche-Fahrzeugen der 50er- bis 80er-Jahre neu.

Mit modernster Sportwagentechnik ausgestattet, führen diese Sondermodelle die Dimension „Lifestyle“ ein, die innerhalb der Porsche-Produktstrategie für besonders emotionale Konzepte mit Bezug zur Historie steht.

Einen ersten Ausblick auf die Gestaltung dieser „Lifestyle“-Fahrzeuge gibt der 911 Speedster mit Heritage Design Paket, den Porsche Mitte April auf der New York Auto Show präsentiert hat. Weitere Sondermodelle werden ab dem kommenden Jahr folgen – in zeitlichen Abständen und limitierten Stückzahlen. Ausgewählte Elemente aus den jeweiligen Dekaden werden darüber hinaus als „Heritage Design Pakete“ für die 911-Modelle verfügbar sein.

„Für uns ist wichtig, die Werte der Marke in die Zukunft zu transportieren. Die Heritage-Design-Modelle stellen eine bewusste Ergänzung zu den Hybrid- und Elektrofahrzeugen der Gegenwart und Zukunft dar, bei denen technische Innovationen im Vordergrund stehen“, sagt Boris Apenbrink, Leiter Porsche Exclusive Manufaktur Fahrzeuge. „Porsche hat von Anfang an Maßstäbe bei Design und Styling gesetzt – die Fahrzeuge aus den verschiedenen Epochen sind heute Stilikonen. Wir bringen diese ikonischen Looks zurück und stellen damit unter Beweis, dass Porsche seinen Wurzeln auch in Zeiten der Elektrifizierung treu bleiben wird“, ergänzt Ivo van Hulten, Leiter Interieur Design Style Porsche.

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Generationentreffen

Zusammen mit Curves-Macher Stefan Bogner begibt sich der Porsche Newsroom auf die Spuren eines ganz besonderen 911-Roadtrips quer durch Thailand.

Während frühe 911-Modelle mancherorts als Sammler- oder Museumsstücke gelten, haben Besitzer klassischer Elfer in Thailand oft etwas anderes im Sinn: Sie entdecken mit ihren Fahrzeugen die anspruchsvollen und vielseitigen Strecken Südostasiens. Zusammen mit den Fotografen Stefan Bogner und Yik Keat hat die thailändische Porsche-Community jetzt alle acht Generationen des 911 erstmals auf öffentlichen Straßen zusammengebracht.

911 Carrera S (992), 911 GT3 (991), 911 Turbo (997), 911 GT3 RS (996), 911 Carrera RS (993), 911 Speedster (964), 911 Carrera CS, Porsche 912, l-r

Bogner, langjähriger Porsche-Fan und Mastermind des „Curves“-Magazin, sorgt mit seinem einzigartigen Fotografie-Stil weltweit für Furore. „Curves“ wird mittlerweile in zwei Sprachen verlegt und erfreut sich in Seattle ebenso großer Beliebtheit wie in Stuttgart. Yik Keat, ein junger Straßenfotograf und -filmer aus Singapur mit fast 300.000 Followern auf Instagram, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, auf der 280 Kilometer langen Fahrt mit von der Partie zu sein.

Die Fotografen Stefan Bogner und Yik Keat (l-r)

Im Laufe der Jahre haben erstaunlich viele seltene und außergewöhnliche Porsche-Modelle ihren Weg nach Thailand gefunden. Neben dem neuen 911 Carrera S (Typ 992) war auch eine Vielzahl unterschiedlicher Vorgängermodelle am Start: ein 912, ein 911 Clubsport und ein 964 Speedster des Porsche-Sammlers Isarin Chaleiysilpa sowie ein 996 GT3 RS mit gerade einmal 800 Kilometern auf dem Tachometer, ein makelloser 997 Turbo und ein 993 RS. Letzterer gilt als der einzige Wagen dieses Modells in ganz Thailand.

Maetup T-suwan, dessen Vater im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von Elfern sein Eigen nennen durfte, brachte zudem seinen 991 GT3 mit, der täglich gefahren wird; der erste nach Thailand importierte 992 wurde von AAS Auto Service zur Verfügung gestellt, dem einzigen von Porsche autorisierten Importeur und Vertriebshändler in Thailand.

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Hungrig auf jede Kurve und optimiert für die Rundstrecke

Die 718-Familie bekommt Verstärkung: Mit dem neuen 718 Spyder und dem 718 Cayman GT4 stellt Porsche zwei besonders emotionale und leistungsfähige Topmodelle an die Spitze der Baureihe.

Ihr puristischer Charakter spricht Sportwagen-Enthusiasten an, die Freude an ungefiltertem Fahrspaß haben und ein hohes Maß an Agilität sowie eine fast schon intime Nähe zum Kraftzentrum schätzen. All das bietet das perfekt ausbalancierte Mittelmotorkonzept. Erstmals teilen sich der offene 718 Spyder und der 718 Cayman GT4 mit festem Dach die technische Basis. Dazu gehört der neu entwickelte Vierliter-Sechszylinder-Saugmotor samt manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe. Das Boxer-Triebwerk leistet in beiden Modellen 309 kW (420 PS; Kraftstoffverbrauch kombiniert 10,9 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 249 g/km). Während der GT4 den Einstieg in die GT-Straßenmodelle von Porsche darstellt, bietet sich der Spyder für Kurven aller Art an. Beide setzen auf eine hoch effiziente Aerodynamik, ein vollwertiges GT-Fahrwerk und kraftvoll zupackende Bremsen.

Hochdrehender und hoch emotionaler Saugmotor

Gemeinsames Herzstück beider Modelle ist der neue Vierliter-Sechszylinder-Boxer. Der Saugmotor basiert auf der gleichen Motorenfamilie wie die Turbo-Triebwerke der aktuellen 911 Carrera-Baureihe. Das neue Hochdrehzahl-Aggregat leistet 309 kW (420 PS) – 35 PS mehr als im GT4-Vorgängermodell. Die dritte Generation des Spyder legt sogar um 45 PS zu. Das maximale Drehmoment von 420 Newtonmeter steht von 5.000 bis 6.800/min zur Verfügung. Die handgeschalteten Sportwagen durchbrechen beide die 300-km/h-Schallmauer: Der 718 Spyder ist 301 km/h schnell, der 718 Cayman GT4 erreicht 304 km/h. Beide Modelle beschleunigen in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der korrelierte Kraftstoffverbrauch der Mittelmotor-Sportler gemäß NEFZ beträgt 10,9 l/100 km. Der faszinierende Charakter dieses Saugmotors vereint eine moderne Ottopartikelfilter-Abgasreinigung mit der linearen Kraftentfaltung und dem unmittelbaren Ansprechverhalten eines GT-Aggregats. Das Drehzahlmaximum ist bei 8.000 Touren erreicht. Der einzigartige Boxer-Sound ist unangetastet geblieben. Hinzugekommen sind technische Highlights wie die adaptive Zylindersteuerung. Im Teillastbetrieb unterbricht sie temporär den Einspritzvorgang an einer der beiden Zylinderbänke und senkt so den Kraftstoffbedarf.

Der GT4 stellt den Einstieg in die GT-Straßenmodelle von Porsche dar

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WEC: Vierfachtriumph in Weltmeisterschaft: Porsche gewinnt alle GT-Titel

Das erfolgreiche Duo aus Dänemark und Frankreich, Michael Christensen und Kévin Estre, das sich den Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 beim Saisonfinale in Le Mans mit dem Belgier Laurens Vanthoor teilte, sammelte im 24-Stunden-Rennen in Frankreich ausreichend Punkte für den Titelgewinn. Porsche stand bereits vor dem Langstreckenklassiker als Markenweltmeister fest. Die Kundenmannschaft Project 1 gewann die GTE-Am-Klasse und gleichzeitig die Fahrer- und Teammeisterschaft in der FIA WEC. Mit nunmehr 108 Klassensiegen hat Porsche seine Position als erfolgreichster Hersteller in der Geschichte von Le Mans weiter ausgebaut.

In der 87. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans zeigten alle vier Porsche 911 RSR vor 252.500 Zuschauern ein starkes Tempo. Das beste Ergebnis erzielten Gianmaria Bruni (Italien), Richard Lietz (Österreich) und Frédéric Makowiecki im rund 510 PS starken Neunelfer mit der Startnummer 91 auf Platz zwei. Earl Bamber (Neuseeland), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy aus Großbritannien sorgten im Auto mit der Nummer 93 als Dritte für einen doppelten Podesterfolg des Porsche GT Teams. Beide Porsche 911 RSR hatten nach 24 Stunden weniger als 70 Sekunden Rückstand auf die Klassensieger. Dieser Abstand hatte sich aufgrund von Pechs in Safety-Car-Phasen ergeben.

Vorjahressieger bis zum frühen Morgen an der Spitze

Das Fahrzeug der neuen Weltmeister Christensen und Estre sowie von Vanthoor lag über weite Strecken des Rennens auf Kurs zu einer Wiederholung des Vorjahreserfolgs. Nach rund fünf Stunden hatte die Startnummer 92 die Spitze in der GTE-Pro-Klasse übernommen und anschließend souverän das Feld in die Nacht geführt. Am frühen Morgen um 3:47 Uhr erfolgte der entscheidende Rückschlag. Die Reparatur eines defekten Auspuffsystems warf das Le-Mans-Siegertrio von 2018 um sechs Runden zurück. Am Ende überquerte das Auto die Ziellinie auf Platz neun – genug für den Gewinn des Fahrertitels in der FIA WEC.

Im 911 RSR mit der Startnummer 92 gewannen Christensen und Estre die Fahrerweltmeisterschaft in der FIA WEC

Das Le-Mans-Debüt von Mathieu Jaminet (Frankreich) und Dennis Olsen (Norwegen) endete auf dem siebten Platz der GTE-Pro-Kategorie. Die beiden Porsche Young Professionals, die sich den 911 RSR mit der Nummer 94 mit Werksfahrer Sven Müller (Bingen) teilten, erlebten im Verlauf des härtesten Langstreckenrennens der Welt einige Rückschläge. Pech mit Safety-Car-Phasen und die Reparatur des von der FIA WEC vorgeschriebenen Datensystems kosteten viel Zeit. Das Fahrzeug fiel somit zur Rennmitte aus dem vorderen Feld weit zurück.

Sensationelle Debütsaison für Kundenteam Project 1

In der GTE-Am-Klasse sicherte sich die Porsche-Kundenmannschaft Project 1 nach dem Aufstieg aus den Porsche-Markenpokalen in ihrer ersten Saison in der FIA WEC die Titel in Team- und Fahrerwertung. Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti (Norwegen) beendeten die 24 Stunden von Le Mans im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 56 zunächst auf dem zweiten Rang. Durch die Disqualifikation eines Mitbewerbers wurde das Team nachträglich zum Klassensieger der 24 Stunden von Le Mans erklärt. Großes Pech hatten hingegen die Klassensieger des Vorjahres. Die Startnummer 77 von Dempsey-Proton Racing mit Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Porsche Junior Julien Andlauer (Frankreich) und Christian Ried aus Schöneburg führte das Rennen über weite Strecken an, wurde aber durch einen Defekt am Unterboden zurückgeworfen. Das Fahrertrio beendete das Saisonfinale der FIA WEC auf Platz vier.

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Schuler und Porsche gründen Joint Venture für Karosserie-Teile

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