Musterbetrieb am Porscheplatz: 15 Jahre Porsche Zentrum Stuttgart

Stuttgart. Eine Verdoppelung der Mitarbeiterzahl seit dem Jahr 2000, Anbauten und ein ständiges Besucherwachstum auf bis zu 1.000 Gäste täglich: Das Porsche Zentrum Stuttgart am Stammwerk in Zuffenhausen ist auf Expansionskurs. Seit nunmehr 15 Jahren lässt die Werksniederlassung Kunden und Sportwagenliebhaber aus aller Welt die Faszination der Marke Porsche erleben. Am 1. August feiert der Musterbetrieb Jubiläum.

Das Porsche Zentrum Stuttgart gilt als Vorbild für sämtliche Autohäuser des Sportwagenherstellers rund um den Globus. Es dient als Muster für die Umsetzung neuer Konzepte im Kunden- und Dienstleistungsbereich. Mit klaren architektonischen Stilelementen, wie beispielsweise einer abgerundeten Fassade aus Edelstahl mit integrierten Licht-slots, setzt die Werksniederlassung auch baulich den Maßstab für andere Autohäuser von Porsche. So ist jedes der weltweit 800 Porsche Zentren auf Basis der unverwechselbaren Formensprache des Zuffenhausener Modells gezeichnet.

Das Stuttgarter Porsche Zentrum ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Porsche AG. Es beschäftigt derzeit 68 Mitarbeiter und verbindet auf einer Fläche von 8.000 Quadratmetern Präsentationsräume, Werkstatt und Teilelager in großzügiger Weise. Allein im Ausstellungsbereich stehen rund 2.000 Quadratmeter zur Verfügung, so dass das komplette Porsche-Modellprogramm repräsentativ gezeigt werden kann. Neben der aktuellen Fahrzeugpalette bietet die Werksniederlassung ein reichhaltiges Angebot an Gebrauchtwagen. Im Jahr 2014 wurden rund 600 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

Da die Niederlassung in Zuffenhausen weltweit einer der wenigen offiziellen Kompetenz-Stützpunkte für die streng limitierten Supersportwagen 918 Spyder und Carrera GT ist, finden sich unter den zahlreichen Besuchern nicht nur Kunden aus dem Umland, sondern auch viele internationale Gäste. Als weitere Besonderheit beherbergt das Autohaus als einziges Porsche Zentrum einen eigenen Porsche Design Store, der exklusive Produkte der Marke vor Ort anbietet.

Aufgrund zahlreicher neuer Modelle und steigendem Servicevolumen wurde von September 2013 bis Dezember 2014 das Porsche Zentrum Stuttgart für mehr als zwei Millionen Euro erweitert. So konnten unter anderem Wartezeiten verkürzt und der Kundenservice weiter optimiert werden.

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RB Leipzig Team zu Gast bei Porsche

Stuttgart/Leipzig.. Vom Trainingsplatz zur Dynamikstrecke: Drei Tage vor dem ersten Heimspiel der neuen Zweitliga-Saison absolvieren die Fußballspieler von RB Leipzig am heutigen Freitag eine Übungseinheit der besonderen Art. Bei einem Fahrsicherheitstraining mit Porsche und Volkswagen Modellen steht für die RB-Profis das Brems-, Ausweich- und Handlingsverhalten auf dem Programm. „Diese Trainingseinheit soll nicht nur das Fahrverhalten der Spieler optimieren, sondern auch den Zusammenhalt der größtenteils neu formierten Mannschaft stärken“, erklärt RB Cheftrainer Ralf Rangnick heute bei einem Pressetermin auf der werkseigenen Rundstrecke.

Auf der Agenda steht neben dem Fahrsicherheitstraining auch der letzte Aufruf zur Teilnahme am „Leipziger Viertelfinale“ (1.-11.September 2015) an die Kinder und Jugendlichen Leipzigs. Das von RB Leipzig und Porsche initiierte Fußballturnier schaffe eine hervorragende Plattform, um die Kinder von der Spielkonsole zurück auf den Bolzplatz zu locken und den Teamgeist der Jüngsten unserer Region zu fördern, erklärt Rangnick. „Wer weiß – vielleicht entdecken wir unter den Teilnehmern auch ein neues Talent für die Roten Bullen“, so Rangnick weiter.

Mit der Botschaft „Turbo für Talente“ waren die Dr. Ing h.c. F. Porsche AG und RB Leipzig im Oktober 2014 in eine zukunftsweisende Partnerschaft am sächsischen Standort gestartet. Seitdem unterstützt Porsche eine Reihe von Projekten, um Kinder und Jugendliche gezielt für den Fußballsport zu begeistern und junge Talente nachhaltig zu fördern. Die Partnerschaft entstand in Kooperation mit der Marke Volkswagen, die als automobiler Partner des Vereins fungiert.

Mehr Informationen zum „Leipziger Viertelfinale“ erhalten Sie im Porsche Newsroom unter http://newsroom.porsche.de und unter www.leipziger-viertelfinale.de.

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Porsche glänzt zur Jahreshälfte 2015 mit neuen Rekorden

Stuttgart. Mit neuen Rekordwerten bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis blickt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG auf das beste Halbjahr der Unternehmensgeschichte zurück. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2015 lieferte der Sportwagenhersteller 113.984 Neufahrzeuge aus, das waren 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Umsatz nahm um 33 Prozent auf 10,85 Milliarden Euro zu. Das operative Ergebnis übertraf den Vorjahreswert um 21 Prozent und erreichte 1,70 Milliarden Euro. Auch die Zahl der Beschäftigten stieg um zehn Prozent auf 23.477 Mitarbeiter.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, begründete diese großen Erfolge mit der besonders attraktiven Produktpalette von Porsche. „Alle Modelle und Derivate, die wir zuletzt auf den Märkten einführten, erwiesen sich als Top-Seller“, erklärte Matthias Müller. „Das betrifft die ganz neue Baureihe Macan genauso wie die neuen GT-Modelle 911 GT3 RS und Cayman GT4 sowie die neuen GTS-Varianten 911 Targa GTS, 911 Carrera GTS und Cayenne GTS.“ Selbst auf dem derzeit schwierigen chinesischen Absatzmarkt zeigten die Verkaufszahlen von Porsche weiter nach oben, führte Matthias Müller aus, und lieferte die Begründung hierfür gleich mit: „Auch in China haben wir mit dem neuen Macan viele neue Kunden hinzugewonnen. Der SUV ist genau das richtige Modell zur rechten Zeit.“

Mit Blick auf das Ergebnis verwies Lutz Meschke, Vorstand Finanzen und IT der Porsche AG, auch auf positive Währungseffekte. Dadurch ließen sich die Lasten der sehr hohen Investitionen in Zukunftstechnologien und den Ausbau der Standorte abmildern. Mit einem ganzen Paket an Maßnahmen investiert Porsche bis 2020 mehr als eine Milliarde Euro in Zuffenhausen und Weissach. Eine weitere halbe Milliarde Euro gibt Porsche derzeit für die Erweiterung des Werks Leipzig aus.

In seinem Ausblick zeigte sich Lutz Meschke optimistisch, dass Porsche auch im gesamten Geschäftsjahr 2015 das Vorjahresergebnis übertreffen und das selbst gesteckte Ziel einer 15-prozentigen Umsatzrendite erreichen wird.

Porsche Modellreihe 911: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,7–8,2 l/100 km; CO2-Emissionen 296–191 g/km; Effizienzklasse: G–F

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US-Kunden wählen Porsche zur beliebtesten Automarke

Westlake Village/Stuttgart. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche genießt bei seinen US-Kunden einen hervorragenden Ruf. Das bestätigt die 20. Ausgabe der renommierten Studie „Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)“ des US-Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power: Zum elften Mal in Folge belegt Porsche den ersten Platz in der Gesamtwertung und bleibt damit weiterhin die Automarke mit der höchsten Attraktivität für die Fahrer in den USA.

Bei der APEAL-Fahrzeugwertung belegt der Macan – dieses Jahr erstmals in der Studie vertreten – direkt Platz eins im Segment „Compact Premium SUV“. Der sportliche Geländewagen Cayenne steht ebenfalls hoch in der Gunst der US-Kunden und fährt im Segment „Midsize Premium SUV“ bereits zum fünften Mal in Folge auf den vordersten Rang. Auch der Cayman sammelte die meisten Punkte in seiner Klasse und wird mit dem Award „Highest Ranked Appeal“ in der Kategorie „Compact Premium Sporty Car“ ausgezeichnet.

Bereits vergangenen Monat wählten Porsche-Fahrer in den USA die Marke Porsche auf den ersten Platz in der Qualitätsstudie „Initial Quality Study“. Das ausgezeichnete Ergebnis beider Studien entspricht den aktuell positiven Entwicklungen auf dem US-Markt. Im bisherigen Jahresverlauf lieferte der Stuttgarter Sportwagenhersteller mehr als 30.000 Fahrzeuge an Kunden in den USA aus und erzielte damit ein Plus von 13 Prozent gegenüber Januar bis Juni 2014.

Die APEAL-Studie ermittelt die Attraktivität der Fahrzeuge im US-amerikanischen Markt. Dafür werden jährlich rund 84.000 Neuwagen-Besitzer befragt, deren Fahrzeuge im Zeitraum von November bis Februar zugelassen wurden. Insgesamt werden 77 Merkmale in zehn Kategorien untersucht. Neben Fahrdynamik und Design werden auch Aspekte wie die Alltagstauglichkeit und der Komfort berücksichtigt.

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Porsche macht sich fit für die Zukunft: Weitere Flexibilisierung, hohe Investitionen und Beschäftigungssicherung

Stuttgart. Vorstand und Gesamtbetriebsrat der Porsche AG haben ein wegweisendes Maßnahmenpaket zur langfristigen Sicherung ihrer Standorte verabschiedet. Porsche investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Ausbau seiner Werke. Ziel der neuen Vereinbarung mit dem Titel „Fit für die Zukunft“ ist zudem die Steigerung der Produktivität, Flexibilität und Effizienz im Unternehmen, während gleichzeitig die sozialen Standards für die Beschäftigten erhalten bleiben. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite schließen darin unter anderem betriebsbedingte Kündigungen bis 2020 aus.

„Wie alle Automobilhersteller steht auch Porsche vor großen Herausforderungen – eine volatile Wirtschaftslage, strenge CO2-Anforderungen, neue Antriebstechnologien und die fortschreitende Digitalisierung“, sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von Porsche. „Diese binden Kapazitäten und erfordern große Investitionen. Deshalb prüfen und optimieren wir alle Prozesse und Abläufe im Unternehmen und stellen rechtzeitig die richtigen Weichen.“

So werden erhebliche Investitionen getätigt. Beispielsweise entstehen in Zuffenhausen ein neues Motorenwerk sowie ein neuer Karosseriebau. Darüber hinaus wird die Montagelinie erweitert. Hier laufen künftig nicht nur alle 911 und Boxster vom Band – ab August 2016 werden auch die aktuellen und zukünftigen Generationen der Cayman-Modelle in Zuffenhausen gefertigt. Insgesamt werden bis 2020 mehr als 1,1 Milliarden Euro in die Standorte Zuffenhausen, Ludwigsburg und Weissach investiert. Gleichzeitig wird das hohe Niveau der Porsche-Sozialstandards weiter abgesichert.

„Das Gesamtpaket stimmt. Wir haben etwas Großartiges ausgehandelt, viele unserer Interessen durchgesetzt und mit Investitionen die Standorte und damit die Beschäftigung für die nächsten Jahre abgesichert“, sagt Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG. „Fit für die Zukunft ist super! Aber wir müssen noch einige Schritte weiter gehen. Wir brauchen für unsere Zukunft weiter ein enormes Wachstum an den Standorten und in der Region. Das geht nur mit einer weiteren Baureihe, die in Weissach entwickelt und in Zuffenhausen gebaut werden muss. Denn bei uns hat Zukunft Tradition. Das muss auch die Überschrift einer Vereinbarung dazu sein. Sollte der Aufsichtsrat ein solches Projekt beschließen, müssen wir eine Zeitenwende auch im Denken einleiten. Dann machen wir aus der Idee auch einen Erfolg. Deshalb arbeiten wir schon an einem Papier, das diese Zeitenwende beschreibt. Im Herbst werden wir es dem Vorstand vorlegen.“

Außerdem wird der Sportwagenhersteller den „Porsche-Verbesserungsprozess“ und die „Porsche Prozess-Optimierung“ nachhaltig nutzen, um sich für künftige Herausforderungen zu wappnen.

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